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Maritime Aufklärung

Untersee-Spitzel meldet: Nachbar hat neuen Zaun gebaut – "bedeutende strategische Verbesserung"

02. Oktober 2025 ← Zurück zu allen Meldungen

In einem täglich eingegangenen Lagebericht aus dem Untersee-Überwachungsdienst der GRU tauchte eine Meldung auf, die Analysten zunächst ins Grinsen brachte: Der Nachbar des Untersee-Stützpoints Wladiwostok habe einen neuen Holzzaun errichtet.

Das als "Projekt Tiefenblick" bekannte Überwachungssystem hatte den Holzzaun als "bedeutende strategische Verbesserung der defensive Kapazitäten" klassifiziert. In der Zusammenfassung für das Hauptquartier hieß es weiter: "Erwartete einen Zaun aus Stahl oder zumindest Alu. Holzzaun bietet begrenzte Tarnkappen-Eigenschaften."

Der 68-jährige Oleg, dessen Haus direkt über dem Untersee-Stützpunkt steht, konnte mit der Aufmerksamkeit nichts anfangen. "Jeden Sommer baue ich meinen Zaun neu. Das ist meine Sache. Dass da unten ein Spitzel-Boot hängt, weiß ich erst seit gestern."

Militärische Experten sehen in der Meldung dennoch strategische Relevanz: "Ein Holzzaun kann Schall besser absorbieren als Metall. Wenn der Nachbar seinen Zaun alle zwei Jahre erneuert, haben wir quasi ein aktives Lärmkompensations-System."

"Seitdem der Zaun steht, können wir wieder besser hören. Die U-Boot-Schrauben sind deutlich klarer." – Admiral Petrow, Befehlshaber der Pazifikflotte

Die GRU plant nun, ähnliche "Zaun-Überwachungssysteme" an weiteren Küstenstandorten zu installieren. Ob die Kosten-Nutzen-Relation bei einem Holzzaun tatsächlich gegeben ist, bleibt jedoch umstritten.

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